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Erzähl doch mal ...

... liebe M. D. Grand und S. M. Gruber.

 

Auf meiner virtuellen Couch sitzen heute meine lieben Autorenkolleginnen  M. D. Grand und S. M. Gruber. Dass etwas andere Autoreninterview, aber mit zwei lustigen, netten Frauen. Während sie sich also um die Antworten „rangelten“, kam ich aus dem Grinsen nicht heraus. ;-) :-D Also, viel Spaß beim Lesen, ihr Lieben.

 

Stellt euch doch mal kurz vor:

 

M. D. Grand: Ich bin Marlen Grand–

 

S. M. Gruber: Moar, Marlen! Du kannst doch nicht gleich unsere Vornamen verraten, wofür haben wir denn die Abkürzungen?

 

M. D. Grand: Ups, sorry Sophie! Äh...

 

S. M. Gruber: Haha, passt schon. Also, das ist Marlen Dido Grand, nein, der Autorenname ist kein Pseudonym, sie heißt wirklich so. Wir haben uns im Studium kennengelernt und sie ist einer der krassesten Menschen, die ich kenne. Die Frau hat ihren Master in Germanistik gemacht, nebenbei ein Medizinstudium begonnen, mehrere Bücher geschrieben und währenddessen auch noch als Radiomoderatorin gearbeitet. Außerdem hat sie immer ein offenes Ohr für ihre Freunde, eine exorbitante Bücherkollektion und ist für jede Spontanaktion zu haben – egal wie verrückt, ehrlich.

 

M. D. Grand: Danke Sophie! Aber du musst dein Licht nicht so unter den Scheffel stellen. Ohne Sophie hätte ich nämlich zum Beispiel niemals meinen Abschluss in Germanistik geschafft, denn - jeder der uns kennt, weiß das - Sophie ist die wesentlich bessere Germanistin und vor allem Wissenschaftlerin von uns beiden. Aber nicht nur akademisch ist sie herausragend, sondern auch kommunikativ: ihren Job im PR/Marketingbereich schmeißt sie mit Links, nebenbei schreibt sie wunderbare Gedichte und Kurzgeschichten und hat immer Zeit für alte Freunde und neue Bekannte. Ich kenne niemanden, der so offen für die Welt ist wie sie!

 

S. M. Gruber: Ach Marlen, was lieb ich dich! Entschuldige uns, Lina. Wir müssen kurz kuscheln gehen, hihi!

 

Was hast du bisher veröffentlicht?

 

M. D. Grand: Schatten (2015), Zwielicht (2017), Heart Beat – Frühling, Flirts & Freundschaftskrisen (2018) sowie Kurzgeschichten in folgenden Anthologien: Sehnsuchtsfluchten (2017), Briefe aus dem Sturm (2018)

 

S. M. Gruber: Heart Beat – Frühling, Flirts & Freundschaftskrisen (2018) – Düdüm! Nein, ich hab nicht abgeschrieben... Wir haben Heart Beat zusammen geschrieben, immer abwechselnd Kapitel für Kapitel, aus Sicht zwei unterschiedlicher Charaktere.

 

 

Sam liebt Surfen und seine Musik, James liebt Bücher, Flirten und seine Schwester Beccie. Gemeinsam sind die drei besten Freunde unschlagbar – na ja, zumindest fast. Denn dieser Frühling hält einiges für sie bereit.
Die scharfsinnige Roxy verdreht James den Kopf und gefährdet sein Bad Boy-Image. Sam kann mal wieder nicht Nein sagen und steckt plötzlich in einer viel zu ernsthaften Beziehung mit der süßen Felicity. Der nahe Abschluss und die Collegebewerbungen machen das Leben der Jungs auch nicht leichter. Und Beccie … ist eben Beccie. Dass Sam dann auch noch Gefühle für seine beste Freundin entwickelt, finden alle drei höchst bedenklich.

War  "Heart Beat" auch das erste, das ihr an einen Verlag geschickt habt?  Wenn ja, welchen?

 

M. D. Grand: Nein, ich habe Schatten und Zwielicht auch mal an Verlage geschickt, das war aber eher halbherzig von meiner Seite aus und eigentlich möchte ich diese Babys auch gar nicht aus der Hand geben. Aber Heart Beat war das erste, bei dem es funktioniert hat.

 

S. M. Gruber: Also um genau zu sein, hatten wir sogar drei Zusagen. Aber entschieden haben wir uns dann für den Eisermann Verlag, nachdem wir uns die Verträge angesehen haben und mit dem Verleger persönlich gesprochen haben. Da hatten wir einfach das beste Gefühl, weil es sowohl von der Professionalität als auch von der Sympathie her sofort gepasst hat.

 

M. D. Grand: Du solltest vielleicht noch erwähnen, dass der Eisermann Verlag keine Sympathie-Annahmen macht, sonst kommt das noch falsch rüber!

 

S. M. Gruber: Ja, stimmt! Das haben die mehrmals betont, dass sie nur Bücher annehmen, die ihnen wirklich gefallen – das war noch bevor wir das Exposé geschickt haben. Mann, waren wir nervös...

 

M. D. Grand: Du warst nervös. Ich hab sofort gewusst, dass ihnen Heart Beat gefallen wird.

 

Wie lange habt ihr für Heart Beat gebraucht?

 

 

M. D. Grand: Genau ein Jahr. Am 6.1.2017 hatten wir die Idee, am 24.12.2017 hat Sophie von mir das letzte Kapitel bekommen, weshalb ich auch ein wenig zu spät zur Familien-Weihnachtsfeier gekommen bin.

 

S. M. Gruber: Ach, stimmt ja! Und dann waren wir noch zusammen zwei Wochen auf Reisen, da haben wir es noch einmal überarbeitet.

 

Woher holst du deine Ideen? Inspiriert dich etwas ganz besonders? Musik? Ein Ort? Oder andere Dinge?

 

S. M. Gruber: Das Leben.

 

M. D. Grand: Bah, wie das klingt! 

 

S. M. Gruber: Stimmt doch. Oft erleben wir irgendwelche Situationen, wo dann eine von uns beiden zur anderen sagt: „Ich seh schon [beliebigen Charakternamen einfügen] in genau der Situation“ und dann geht’s schon los mit dem Plotten. Vieles verwerfen wir davon wieder, aber die Stimmung bleibt.

 

M. D. Grand: Absolut richtig. Und gerade in Heart Beat spielen Musik und Literatur sowieso eine große Rolle, siehe James’ Literaturliste und Sams Playlist am Ende.

 

Was war (bis jetzt) dein größtes Projekt?

 

S. M. Gruber: Also für mich auf jeden Fall Heart Beat, da es das einzige ist, das ich wirklich beendet habe. Alles andere sind aktuell nur Textfragmente.

 

M. D. Grand: Für mich ist es eher die Reihe „Das Schicksal der Südlichen Lande“, zu der auch Schatten und Zwielicht gehören. Wenn man alles zusammennimmt, plane ich hier sieben Bände, die zwar nicht immer direkt zusammenhängen, aber dann irgendwie doch und außerdem spielen natürlich alle im selben Universum.

 

Was machst du gegen Schreibblockaden?

 

S. M. Gruber: Einfach drauflos schreiben, ohne dran zu denken, dass das irgendwann mal jemand lesen soll. Nachbearbeiten kann ich dann immer noch. Denn meistens ist es der Perfektionismus, der mich hemmt.

 

 

M. D. Grand: Ich glaube eine bessere Lösung gibt es nicht,ich mache es genau wie Sophie! Aber meistens haben solche Blockaden einen Grund, zum Beispiel einen Fehler in meinem Plot oder etwas, das meine Charaktere unlogisch finden. Sobald ich das gefunden und behoben habe, geht es dann auch wieder weiter normalerweise.

 

Schreibst du noch in einem anderen Genre?  Wenn ja, welches?  Benutzt du da ein Pseudonym?

 

M. D. Grand: Also Schatten und Zwielicht sind Dark Fantasy und Heart Beat ist Romance. Die Kurzgeschichten gehen eher in Richtung ernstere zeitgenössische Literatur oder so. Aber ich schreibe immer als M. D. Grand.

 

S. M. Gruber: Ich bin eigentlich gar nicht so aus der Young Adult Ecke, in das Romance Projekt bin ich eher so reingerutscht. Für meine anderen Texte, die auch eher in die Kategorie zeitgenössische Belletristik fallen, werde ich in Zukunft wahrscheinlich ein Pseudonym verwenden. Nicht, weil ich mich für Heart Beat schämen würde, ich liebe es! Aber ich schreibe da auch Figuren rein, die sehr nah an echten Personen sind und die möchte ich zumindest ein bisschen schützen, deswegen denke ich da schon über ein Pseudonym nach.

 

Könntest du dir vorstellen, etwas anderes zu machen - außer Bücher zu schreiben? Wenn ja, was?

 

M. D. Grand: Also wenn alles gut geht, werde ich schriftstellende Ärztin, das wäre mein Traum.

 

S. M. Gruber: Als ob du später mal als Ärztin arbeiten wirst, wenn dann keine Zeit zum Schreiben bleibt - das schaue ich mir an!

 

M. D. Grand: Na, man wird ja wohl noch träumen dürfen! Und versuchen will ich es auf jeden Fall - dafür macht mir beides viel zu viel Spaß!

 

S. M. Gruber: Wir werden sehen...

 

Wie gehst du mit Kritik um?

 

S. M. Gruber: Kommt drauf an, ob sie begründet ist und Hand und Fuß hat. Wenn sich jemand wirklich Gedanken zu dem macht, was ich schreibe, dann darf er oder sie so gut wie alles zu mir sagen und alles kritisieren. Da ist mir lieber, du sagst mir, warum du mir nur 4 statt 5 Sternen gibst, als dass du alles lobst und dann trotzdem einen Stern weniger vergibst – das regt mich dann schon ein bisschen auf, weil ich ja nicht weiß, was ich besser machen könnte. Auch wenn ich vielleicht anderer Meinung bin, aber durchdachte Kritik hilft einfach immer.

 

M. D. Grand: Genau, das sehe ich auch so.  Einmal habe ich für Schatten eine Drei-Sterne-Bewertung auf Amazon bekommen, die so durchdacht war, dass ich sie sogar auf Twitter geteilt habe. Was ich wirklich nicht mag ist, wenn jemand irrational schlechte Kritik abgibt, einfach nur fies ist oder sowas sagt wie “ich mag das Buch nicht, weil da Wörter drinnen vorkommen, die ich nicht kenne”. Aber das ist sowieso eher die Ausnahme.

 

Hast du – außer Schreiben - noch eine andere Leidenschaft?

 

 

M. D. Grand: Phu, das sind viele, da kann ich mich gar nicht entscheiden. Lesen, Kino, interessante Gespräche, Gärtnern, Kochen, die Medizin… ich glaube ich kann mich für sehr viele Sachen sehr begeistern. Die einzigen Dinge, wo mir wirklich ein bisschen der Sinn dafür fehlt, sind vermutlich Mathematik und Sport.

 

 

S. M. Gruber: Definitiv tanzen, das macht mich immer so unfassbar glücklich. Aber tatsächlich auch die Liebe und das Leben oder besser gesagt Menschen. Ich sitze leidenschaftlich gerne mit Leuten zusammen und höre mir ihre Geschichten an, am liebsten nur zu zweit und im Dunkeln, denn da erfährt man die interessantesten Geheimnisse. Die sind bei mir zwar sicher, aber hin und wieder finden die dann auch mal mehr oder weniger verdeckten Einzug in meine Geschichten.

 

Was magst du an anderen Menschen überhaupt nicht?

 

M. D. Grand: Leute, die nicht mitdenken oder denen der Sinn für das Wesentliche fehlt.

 

S. M. Gruber: Lügen und demonstratives Schweigen.

 

Was bewunderst du an anderen Menschen?

 

S. M. Gruber: Den Mut, das zu tun, wofür man bestimmt ist, auch wenn es sehr riskant ist und außerhalb der Norm.

 

M. D. Grand: Da kann ich mich nur anschließen.

 

Hast du ein Lebensmotto?

 

M. D. Grand: Ich weiß nicht, hab ich ein Lebensmott, Sophie?

 

S. M. Gruber: Oh ja. Ich würde sagen “Ich mach was ich will!”

 

M. D. Grand: Haha, ja, okay, das stimmt. Und deins?

 

S. M. Gruber: Meins ist glaube ich “Don’t try to put a label on it and you’ll be fine.”

 

M. D. Grand: Mhm, ja das passt.

 

Wenn du einen Wunsch frei hättest, was würdest du dir wünschen?

 

M. D. Grand: Ein Einhorn! Nein, nur ein Witz. Eigentlich möchte ich einfach nur glücklich sein, mehr nicht.

 

S. M. Gruber: Das darf man doch nicht sagen, sonst geht der Wunsch nie in Erfüllung, oder?

 

Welches Buch liegt zur Zeit auf deinem Nachttisch?

 

M. D. Grand: Auf meinem Nachttisch stapeln sich wieder mal die Bücher. Dort liegt einerseits die Biographie meines Großonkels, daneben ein Gedichtband von Rainer Maria Rilke, dazu Kindeswohl von Ian McEwan, Harry Potter and the Cursed Child und ein Kinderbuch mit Gespenstergeschichten. Ich würde sagen: Ein wunderschöner Querschnitt meines Leseverhaltens!

 

S. M. Gruber: Ich habe keinen Nachttisch. Aber auf der Fensterbank hinter meinem Bett liegt gerade Die Reinheit des Mörder von Amélie Nothomb, aber bestimmt nicht mehr lange. Einmal ein Buch von ihr angefangen, kann ich es immer nur schwer aus der Hand legen. Darunter liegt Just Kids von Patti Smith, das ich gestern beendet habe. Auch ein wunderbares Buch, das ich nur jeder Künstlerin ans Herz legen kann.

 

Hast du ein Haustier? Wenn ja, welches?

 

M. D. Grand: Bianca und Friedrich. Das sind meine Hausspinnen, mit denen ich mir die Altbauwohnung teile und die Sophie immer umbringen will, wenn sie zu Besuch ist.

 

S. M. Gruber: Jaja, wie oft denn noch, ich wusste ja nicht, dass das deine offiziellen MitbewohnerInnen sind! :P Ich habe eine kleine Mischlingshündin, die früher mal auf der Straße in Serbien gelebt hat. Die musste ich vor eineinhalb Jahren leider zu meinen Eltern geben, als ich in Berlin in die kleinere Wohnung gezogen bin und ich vermisse sie sehr muss ich sagen.

 

Dein aktuelles Buch:

 

Beide: Heart Beat!

 

Was ist dein nächstes Projekt?

 

S. M. Gruber: Wir arbeiten beide schon an Band 2 der Heart Beat Reihe. Daneben schreibe ich noch gelegentlich mal ein wenig Lyrik, Kurzgeschichten und arbeite an zwei Manuskripten, die aber etwas weggehen von der Young Adult Romance Schiene.

 

M. D. Grand: Morgenröte, also Band 3 von “Das Schicksal der Südlichen Lande” ist fast fertig, dann gibt es noch eine historische Romance, über die ich gerade noch nicht so viel verraten darf. Außerdem habe ich noch ein Urban Romantasy Projekt offen –

 

S. M. Gruber: Oh Gott, das liebe ich so sehr, auf das freue ich mich am meisten!

 

M. D. Grand: Haha, ja ich freu mich auch schon drauf! Und dann arbeite ich natürlich auch immer wieder an ein paar kürzeren Texten wie Kurzgeschichten und Gedichten, so wie Sophie auch.

 

Hier noch 10 Lieblinge: ☺

 

 

Lieblingsbuch?

 

M. D. Grand: Schwere Frage… vielleicht Harry Potter und der Gefangene von Askaban?

 

S. M. Gruber: Peter Pan

 

 

Lieblingsschriftsteller?

 

S. M. Gruber: Oscar Wilde, Max Frisch, Christa Wolf, Amélie Nothomb – oder darf ich nur einen? Dann Oscar Wilde?

 

M. D. Grand: Oscar Wilde ist auch ein heißer Tipp bei mir. Und ca 1000 andere, wie Michael Ende, Alex Capus, und so weiter und so weiter.

 

 

Lieblingslied?

 

S. M. Gruber: Twilight Galaxy von Metric (und 1.000 andere Songs von Lou Reed, Björk, Kate Nash, Jack White, omg warum muss ich mich für einen entscheiden?!)

 

M. D. Grand: The Violet Hour von Sea Wolf (yeah, einmal etwas das ich beantworten kann)

 

 

Lieblingsfilm?

 

S. M. Gruber: Vicky Cristina Barcelona

 

M. D. Grand: Ähm… Titanic? Bitte haut mich nicht!

 

S. M. Gruber: Dein Ernst?! Dieses dumme Schiff braucht ewig bis es endlich untergeht und es ist voller Logikfehler, auf dieser verdammten Tür hätte er locker noch Platz gehabt, Herrgott nochmal… das ist ja grauenhaft!

 

 

Lieblingsserien?

 

S. M. Gruber: Da dürfen’s jetzt wieder mehr sein? :P Game of Thrones, Jessica Jones, Friends, Sherlock, Grace & Frankie

 

M. D. Grand: Sherlock oder die ersten 5 Staffeln von Supernatural, aber ich bin auch nicht so der Serien-Junkie.

 

 

Lieblingsessen?

 

S. M. Gruber: Sushi!

 

M. D. Grand: Ich bin Garfield - eindeutig Lasagne.

 

 

Lieblingsgetränk?

 

S. M. Gruber: Hollersaft gespritzt. Oder wie man in Deutschland, glaube ich, sagt: Holunderschorle

 

M. D. Grand: Selbstgemachte Limonade oder selbstgemachter Eistee. Achso und KAFFEEEEE.

 

 

Lieblingsland/Ort?

 

S. M. Gruber: Lieblingsort: Irgendwo zwischen Meer und Großstadt. Bis jetzt habe ich noch nicht den Ort gefunden, an dem mir nichts fehlen würde.

 

M. D. Grand: Edinburgh!

 

 

Lieblingssüßigkeit?

 

S. M. Gruber: Vollmilchschokolade.

 

M. D. Grand: Die Fragen werden wieder schwerer… öhm… Dunkle Schokolade mit Kokos vielleicht?

 

 

Lieblingsjahreszeit?

 

S. M. Gruber: Hochsommer

 

M. D. Grand: Spätfrühling und Frühherbst!

 

Zum Abschluss verrate uns, wo du noch zu finden bist:

 

S. M. Gruber:

 

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Vielen lieben Dank euch zwei, dass ihr meine Fragen so geduldig beantwortet habt. :-)  Mir hat das Interview auf jeden Fall viel Spaß gemacht. :-D

Wer das nächste Mal auf meiner Couch sitzt? Saskia Stanner. :-) Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit und bleibt gesund. <3

 

Eure Lina